Skip to main content

Eltern als "Influencer"

Warum Sie so wichtig sind bei der Berufsorientierung und Ausbildungsplatzssuche

Starker Tobak, den die renommierte Bertelsmann Stiftung im Juni 2022 in einer repräsentativen Studie veröffentlichte. Hochinteressant, aber trotzdem nichts Neues für die Leser unseres Elternratgebers „Ausbildung und Karriere“.

Eltern zeigen Wege auf, die ihre Kinder selbstbestimmt gehen. Erreichen Sie daher zuerst die Eltern und überzeugen Sie dann mit Ihrem Ausbildungsangebot die Jugendlichen.
Dass der Mehrheit der Jugendlichen der Durchblick bei der Berufswahl fehlt, wie es darin heißt, trifft genau den Kern dessen, weshalb wir die Eltern als Zielgruppe für unser Ausbildungs-Magazin gewählt haben.

Denn wir wissen schon längst, dass die Eltern nach wie vor die wichtigsten Ansprechpartner für ihre Kinder auf dem Weg in das Berufsleben sind.

Der Elternratgeber

Ausbildung + Karriere

Wir geben Eltern Tipps und Anregungen, wie sie ihre Kinder auf dem Weg in das Berufsleben begleiten können. Selbstverständlich zeigen wir dabei auf, wo es freie Ausbildungsstellen gibt.

Es kommt an: Versand per Post direkt an Eltern

Dieses 100 und mehr Seiten starke Magazin wird gezielt an die Eltern adressiert, die Kinder im Alter von 13 bis 18 Jahren im Haushalt haben. Die Deutsche Post ist sowohl bei den Adressen als auch in der Verbreitung unser Partner, da hier über eine exakte Targetierung diese Zielgruppe besonders zuverlässig erreicht wird. Die Magazine werden dabei Teil-Adressiert, also nicht personalisiert, versendet.

1x jährlich

Der Elternratgeber Ausbildung + Karriere erscheint 1x pro Jahr in ganz Südwestfalen, räumlich und zeitlich aufgeteilt in die fünf Kreise.

Hier informieren!

Darüber hinaus sind klassische Anzeigenplatzierungen weiterhin Erfolgsgaranten für das effektive Bewerben freier Ausbildungsplätze.

Native Advertising

Native Ads sind Anzeigen im redaktionellen Stil. Welche Story sollen wir den Eltern von Ihnen erzählen?

„Native Advertising“, also „eingebundene Werbung“, wird perfekt in den redaktionellen Teil integriert und von den Lesenden als attraktiver Inhalt wahrgenommen. Bilder und Texte werden optisch dem redaktionellen „look & feel“ angepasst. Ihre Kontaktdaten (oder Link zu Website, Onlineshop, Karriereseite etc.) sind dabei sowohl im Content als auch in einer optionalen Kontaktbox samt QR-Code eingebunden.

Das ermöglicht direkte Kontaktaufnahme oder schnelle Bewerbung!

Der Elternratgeber wirkt!

Ein Erfahrungsbericht

Annkristin Brunnert wird im Elternratgeber auf ihren Ausbildungsbetrieb aufmerksam

Als Annkristin von der Schule heimkehrt, zeigt ihre Mutter ihr einen Artikel im Elternratgeber Ausbildung + Karriere. Das Magazin wurde bereits kurz nachdem der Postbote es in Haus gebracht hat, eifrige studiert. Annkristins Mutter deutet auf einen Artikel, indem Andrea Kemper von ihrer Ausbildung als Zerspanungsmechanikerin bei IMI Hydronic Engineering in Erwitte berichtet. „Hier kannst du dich doch auch mal bewerben!“ – mit diesen Worten nahm alles seinen Lauf.

Ausbildung statt Abitur

Annkristin wusste da schon, was sie wollte. „Ich habe versucht mein Abitur zu machen, in der 11. Klasse aber festgestellt, dass das nichts für mich ist. Ich wollte eine Ausbildung zur Zerspanungsmechanikerin machen und eigenes Geld verdienen, da kam der Artikel gerade gelegen“, erzählt sie.

Obwohl Annkristin da schon unzählige Bewerbungen geschrieben hatte und durch ihren Abgang vom Gymnasium spät dran war, klappte nach der Bewerbung bei IMI alles wie am Schnürchen. Sie wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen und hat am Einstellungstest teilgenommen. Nach einem zweiten Gespräch erhielt sie die Zusage für ihren Wunsch-Ausbildungsplatz. In den Sommerferien machte sie vorab ein zweiwöchiges Praktikum und konnte dabei bereits tiefer in ihr zukünftiges Tätigkeitsfeld eintauchen.

„Der Beruf der Zerspanungsmechanikerin ist ziemlich deckungsgleich mit dem des Industriemechanikers. Man lernt in der Ausbildung dasselbe. Nach der Ausbildung befassen sich Zerspanungsmechaniker aber eher mit CNC-Maschinen und müssen dafür auch Programme schreiben. Das finde ich wirklich spannend und freue mich schon darauf“, erklärt Annkristin.

„Ich will etwas mit meinen Händen schaffen“

Ihre Lieblingsbeschäftigung ist bisher das Drehen. „Ich stehe vor einer riesengroßen Maschine, spanne dort mein Metallteil in das Futter ein und starte die Maschine. Das Teil dreht sich dann sehr schnell und ich kann es mit verschiedenen Bearbeitungsstählen formen. Im Moment bin ich dabei, einen Fernsehturm zu drehen“, beschreibt Annkristin ihre Aufgabe in der Dreherei. „Mein Dreher kann wirklich richtig gut erklären und hilft mir bei allen Schritten. Das macht Spaß!“

Für Annkristin war klar: „Ich möchte nicht jeden Tag dasselbe machen und etwas mit meinen Händen schaffen.“ Dank dem Elternratgeber Ausbildung + Karriere hat sie dafür nicht nur den richtigen Ausbildungsberuf, sondern auch den passenden Ausbildungsbetrieb gefunden.